Fernumzug mit Ihrer Umzugsfirma in Berlin? Ab in die USA – Der Moving Guide

Ihre Umzugsfirma Berlin weiss: Die USA sind unser heimlicher Traum

Hand auf’s Herz – Irgendwann im Leben haben wir alle schon einmal an einen Umzug in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten gedacht. Die Umzugsfirma Junker Berlin erklärt, was Sie wissen sollten.

Wer träumte nicht auch irgendwann in seinem Leben einmal davon, in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten auszuwandern? All diese Momente voller Sehnsucht und Abenteuerlust – und der starken Überzeugung, schnell reich oder berühmt zu werden. Doch damit der Traum nicht zum Albtraum wird, hat Ihre Umzugsfirma Junker Berlin für Sie recherchiert und aufbereitet, was Sie wissen sollten. Viel Spaß!

Überspringen wir an dieser Stelle den bekanntermaßen nervtötenden Prozess bürokratischer VISA-Anträge und sprechen Ihnen praktischerweise unsere Glückwünsche aus: Sie haben es geschafft, ein gültiges Visum zu ergattern (oder alternativ einen kostengünstigeren Weg über den Tortilla-Curtain gefunden) und dürfen nun ganz legal in die USA einreisen. Das Abenteuer beginnt!

Freunde, Familie und Bekannte haben Sie bereits voller Vorfreude über Ihren Umzug informiert, mittels einer kompetenten Umzugsfirma in Berlin haben Sie bereits Ihre Wohnung ausgeräumt, Ihr Umzugsmaterial ist zwischengelagert, der Mietvertrag ist gekündigt, Sie haben Ihrem Chef endlich einmal die Meinung gegeigt – und den Job in der Folge ebenso geschmissen und es wird ernst: Der “Tag X” und der Schritt über den großen Teich rückt näher und es gibt keine Umkehr mehr. Die Verabschiedung Ihrer Liebsten steht bevor, tonnenweise Taschentüchen sind bereit von Tränen durchnässt zu werden, eine Armada von Vodkaflaschen steht bereit, den Abschiedskummer zu ertränken, das Haustier ist verkauft.

Nun aber aufgepasst: Vor der Abreise überprüfen Sie bitte das Handgepäck nochmals gründlich – insbesondere sollten Sie darauf achten, dass Sie aus einer alten Angewohnheit heraus keine Überraschungseier im Handgepäck haben, denn da kennen unsere amerikanischen Freunde kein Pardon und Ihre Verhaftung droht möglicherweise direkt am Flughafen – oder alternativ einer Strafzahlung von 2,500 USD. Ein teurer Spaß.

Die Mitarbeiter der Umzugsfirma Junker Berlin haben in den Jahren, in denen wir selbstverständlich auch Fernumzüge in die USA abgewickelt haben, allerhand haarsträubende Geschichte von verrückten Gesetzen und Regeln gehört. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist offenbar ebenso eine unbegrenzte Absurdität möglich.

Nun gut, noch ist nicht aller Tage Abend und nach einer langen Reise mit ordentlich eingeengter Beinfreiheit betreten Sie endlich vor Freude zitternd den Boden des gelobten Landes. Genießen Sie diesen Moment ganz besonders, ein unbeschreiblicher Placebo-Effekt gibt Ihnen das wunderbare Gefühl, voller Energie zu sein und die feste Überzeugung, dass Sie alles schaffen können – wenn Sie denn nur wollen.

Die Glücksgefühle tragen Sie hoffentlich noch immer in sich,während Sie auf dem Weg vom Flughafen Momente später bereits auf einer der riesigen Autobahnen befinden – willkommen im Traffic der USA. Stellen Sie sich insbesondere in Großstädten und Ballungsgebieten auf ständige Staus auf den Highways ein – und das bitte zu jeder Tageszeit,nicht nur während der Rush-Hour.

Stellen Sie sich weiterhin darauf ein, dass Sie nach einer gefühlten Ewigkeit und zahllosen – teils erleuchtenden, teils verstörenden – neuen Eindrücken in Ihrem neuen Zuhause ankommen. Dass dies nicht immer den europäischen Standards entsprechen muss, sei nur am Rande erwähnt. Die schöne große, offene amerikanische Küche lenkt Sie noch einmal freundlich vom Kakerlakenproblem ab und erschöpft aber glücklich fallen Sie in Ihr KingSize-Bett.

Nach einigen wenigen Stunden Schlagen wachen Sie aus Ihrem Koma-artigen Ruhezustand auf und stellen fest, dass Sie überraschen früh wach geworden sind – hello Jetlag! Stellen Sie sich darauf ein, dass dieses Gefühl von Trägheit und Müdigkeit Sie von nun an für die ersten zwei Wochen begleiten wird. Aber, aber: Keine Zeit für Beschwerden und bis zur Rente sind’s dann auch noch ein paar Jahre! Die neue Gegend will erkundet werden und was liegt in diesem Rahmen näher, als die Fußballstadion-große Shopping-Mall, die mit Sturzkampfpreisen und bunten Lebensmitteln lockt. Los geht’s!

Wer, wie unsere Kollegin von der Umzugsfirma Junker Berlin, zum ersten Mal in die USA einreist, ist geradezu erschlagen von der außergewöhnlichen Freundlichkeit der Amerikaner. In beinahe jedem Ladengeschäft, vom Pförtner, selbst von der Putzfrau sprüht einem ein freundliches “How are you doing?” oder “How is it going?” entgegen. Wer all dem oberflächigen Gefrage schnell überdrüssig wird, dem empfiehlt Ihre Umzugsfirma Berlin ein T-Shirt mit der Aufschrift: “I’m fine – thanks for asking” oder einfach eine ehrliche Antwort wie z.B. “Heute nicht so gut, ich habe wenig geschlafen, Kakerlaken in der Küche und mein Frühstücksbagel schmeckte wie von letzter Woche.” Viel Spaß 🙂

Im Laufe Ihres Aufenthaltes in den USA werden Sie eines insbesondere feststellen: Dort ist längst nicht alles ernst gemeint, was gesagt wird. Wenn Sie von einem Amerikaner nach Hause eingeladen werden, bedeutet dies überraschenderweise nicht unbedingt, dass Sie dort auch tatsächlich willkommen sind. Auch ein “we must meet!” Ihrer neuen Arbeitskollegin sollten Sie nicht vorschnell als Einladung für ein Date interpretieren – möglicherweise haben Sie eine Klage wegen sexueller Belästigung schneller im Briefkasten als Ihnen lieb – oder bewusst – ist. Übrigens: Unsere amerikanischen Freunde geben gern einmal mit ihren achsoberühmten Freunden und Verwandten an: Nehmen Sie das nicht zu ernst, ansonsten erwischen Sie sich möglicherweise selbst nach zwei Monaten dabei wie Sie erzählen, dass Ihr Großonkel 3. Grades uns Ihr Stiefcousin regelmäßig mit Leonardo DiCaprio abfeiern.

Haben Sie es dann geschafft, einen ersten Draht zu den Einheimischen aufzubauen, so werden Sie sicherlich bald zum gemeinsamen BBQ inklusive Football-Game einladen. Immerhin: Fleischfresser kommen dort sicherlich auf ihre Kosten, denn einen Grillabend wie wir Ihn aus Deutschland kennen werden Sie dort vergeblich suchen – ebenso wie den hausgemachten Kartoffelsalat. Grillen bzw. BBQ bedeutet in den USA: Fleisch, Fleisch und nochmals Fleisch. Nicht, dass wir von der Umzugsfirma Berlin etwas dagegen hätten, aber es ist nun mal nicht jedermanns Sache. Guten Appetit!

Wenn Sie es sich also mit Bill, Bob und Larry bei einem erfirschenden Rootbeer im Vorgarten gemütlich machen, seien Sie darauf gefasst, dass Sie von Ihren neuen Freunden auch schnell einmal auf die Nazis angesprochen werden – viele Amis glauben, Hitler sei möglicherweise noch immer an der Macht oder zumindest sein das nationalsozialistische Regime weiterhin vorhanden. ‘Germany’ wird gerne mal als Kontinent gedeutet oder existiert möglicherweise gar nicht. Die deutsche Sprache ist mit der französischen identisch und Mitbringsel aus Ihrer Heimat können Sie ob Unkenntnis gerne zu Hause lassen.

Mit all diesen kleinen Freuden lernen Sie innerhalb der nächsten paar Monate umzugehen – um bald erschreckt festzustellen, dass Ihre Lieblingshose nicht mehr passt. Die Barbecue-Abende, das FastFood – zu Schleuderpreisen angeboten – und die zuckerhaltigen Getränke haben dafür gesorgt, dass Sie ordentlich Hüftgold mit sich herumschleppen. Um es positiv zu sehen: Durch Ihr neues Erscheinungsbild sehen Sie nun ‘amerikanischer’ aus und werden weniger als Tourist oder Zugezogener wahrgenommen. Der Beigeschmack: Der Kleiderschrank hätte samt Inhalt gut und gern in Deutschland bleiben können – Ihre Lieblingsoutfits passen auf Garantie nicht mehr. Übrigens: Wussten Sie, dass Sie diese bei Ihrer Umzugsfirma Berlin getrost trocken und günstig einlagern können – in der Lagerbox der Umzugsfirma Junker Berlin.

Doch bleiben wir bei der Wahrheit: Unsere Kollegin hat nicht nur Negatives erlebt, die USA haben ihren ganz besonderen Charme und fernab all der Oberflächigkeiten sind tiefgründige Freundschaften und zwischenmenschliche Beziehungen möglich. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist vielseitig, aufregend und durch seine Schönheit sicherlich eine Reise wert. Doch Träumer und Glücksritter seien gewarnt: Vom Tellerwäscher zum Millionär wird man heute leichter durch Lottospielen – auch in den USA 🙂

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